Literatur im Gewölbekeller

Ursula Tachsenhauserin - Bäuerin, Mutter, Witwe und Hexe.
In der Schweiz fanden vom 15. bis ins 18. Jahrhundert etwa 10‘000 Hexenprozesse statt. Kurt Spiess erzählt die Geschichte der Ursula Tachsenhauserin aus Ossingen, Witwe des Hans Dünki selig, welche im Jahre 1574 in Zürich als Hexe verbrannt worden ist. Die Akten im Zürcher Staatsarchiv – Untersuchungsberichte, Verhörprotokolle, Gerichtsurteil – zeigen, was damals geschah.
Die Erzählung macht die damaligen Ereignisse und das Schicksal der Ursula Tachsenhauserin wieder lebendig. 450 Jahre liegt das alles zurück – weit in der Vergangenheit zwar, aber dennoch berührt es uns heute und manches kommt uns auch eigenartig aktuell vor.

Datum

10.11.2017, 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Kosten

CHF 30.- inklusive Essen

Kursort

Propstei Wislikofen

Leitung

Dr. Kurt Spiess, Erzähler

Hinweise

Anmeldeschluss: 5. November 2017