Schwerpunkt Fremdsein

Bis 2018 hat der Kirchenrat der Katholischen Landeskirche im Aargau das Thema «Fremdsein» zu seinem Arbeitsschwerpunkt gemacht.

Alles was anders ist, was uns fremd ist erzeugt Verunsicherung, manchmal Angst und Ablehnung. «Fremdsein» macht es sich zum Ziel, mit dieser Verunsicherung umzugehen. Wie reagieren wir als Kirche auf das, was uns fremd ist?

«Fremdsein» hat durch die Flüchtlingsthematik eine ungeheure Dynamik erfahren. Das ist richtig und wichtig, da wir uns als Kirche in dieser Thematik eindeutig positionieren wollen. Doch es ist nicht alles: «Fremdsein» nimmt die gesamte Bandbreite an Verunsicherungen und Ängsten in den Blick.

Weitere Informationen zu «Fremdsein»

http://www.fremdsein.ch

"inegüxle" Projektprogramm zur Überwindung von Fremd-Sein

Fremd sein – Einblick gewinnen – Vertraut werden


  • Wollen Sie Menschen, die Ihnen fremd sind, begegnen?
    Dann sind Sie eingeladen zum Inegüxle.

  • Wollen Sie Neues ausprobieren?
    Dann versuchen Sie es beim Inegüxle.

  • Wollen Sie sich selber bei Aktivitäten mit fremden Menschen besser kennenlernen?
    Dann sind Sie willkommen beim Inegüxle.

  • Wollen Sie mitmachen, sich engagieren oder ein Projekt aufziehen, um das Fremdsein zu überwinden?
    Dann finden Sie Anregung beim Inegüxle.


Vereine, Gruppen und Institutionen bieten Ihnen an, unverbindlich zu schnuppern in der vielfältigen Freiwilligenarbeit mit Flüchtlingen, Migranten und Migrantinnen oder mit Menschen mit Behinderungen, mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Schnuppern Sie in den vielfältigen Angeboten und nehmen Sie teil am Programm. Wir freuen uns auf Sie!

In die Ausstellung «Heimat» – zusammen mit Flüchtlingen

Noch bis zum 25. März 2018 läuft im Stapferhaus Lenzburg die Ausstellung „Heimat“. Im Rahmen des Projektes «Fremdsein» lädt die Römisch-Katholische Landeskirche im Aargau Pfarreigruppen und regionale Freiwilligenorganisationen dazu ein, die Ausstellung zusammen mit Flüchtlingen zu besuchen. Auf dem Programm stehen ein Gang durch die Ausstellung und ein Workshop-Austausch