Rückblick: Tanz und Musik in der Kirche - Verwandlung und Neubeginn 2026

Tanz, Musik, Licht und Spiritualität verschmolzen am Samstag, 25. April, und Sonntag, 26. April 2026, in der Stadtkirche Klingnau zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis. Rund 250 Besucherinnen und Besucher erlebten bei «Tanz und Musik in der Kirche: Verwandlung und Neubeginn» eine poetische Inszenierung aus Bewegung, Klang und Wort, die den Kirchenraum neu erfahrbar machte. Das Projekt setzte starke Zeichen für Offenheit, Begegnung und die Verbindung von Kirche, Kunst und Gesellschaft im Zukunftsprozess des Pastoralraums Aare Rhein.

 

Mit «Tanz und Musik in der Kirche, Verwandlung und Neubeginn» wurde die Stadtkirche Klingnau Ende April zu einem besonderen Ort voller Kunst, Musik und Begegnung. Rund 250 Besucherinnen und Besucher erlebten an zwei Abenden eine eindrucksvolle Inszenierung aus Tanz, Musik, Licht und Wort. Die Aufführungen sorgten für grosse Begeisterung und langanhaltenden Applaus. Das Projekt setzte wichtige Zeichen für Offenheit, Vielfalt und die Verbindung von Kirche, Kultur und Gemeinschaft im Zukunftsprozess des Pastoralraums Aare-Rhein.

Besonders eindrücklich war das Zusammenspiel von Tanz, klassischer Musik, Licht und Ritualen, das den Kirchenraum auf neue Weise erlebbar machte. Auch die anschliessenden Begegnungen bei den Apéros in der Klingnauer Altstadt zeigten Kirche als offenen Ort der Gemeinschaft und des Austauschs.

Die künstlerische Leitung von Brigitte Luisa Merki sowie die musikalischen Beiträge von Dessislava Haefeli, Laila Alberdi und Mihai Ilea verliehen den beiden Abenden eine besondere Atmosphäre. Mit Werken von Dvořák, Brahms und Shostakovitch entstand zusammen mit Tanz, Licht und Wort ein eindrucksvolles Gesamterlebnis, das viele Besucherinnen und Besucher emotional berührte und für langanhaltenden Applaus sorgte.

Auch über den Kirchenraum hinaus setzte das Projekt wichtige Zeichen. Die anschliessenden Apéros in der Klingnauer Altstadt schufen Raum für Begegnungen und Gespräche zwischen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen. So wurde Kirche nicht nur als Ort der Spiritualität, sondern auch als offener Teil des gesellschaftlichen Lebens erlebbar.

Das zentrale Fazit der beiden Abende: Kirche und Kultur können gemeinsam neue Räume für Begegnung, Gemeinschaft und Inspiration schaffen. «Tanz und Musik in der Kirche» zeigte eindrücklich, wie Kunst Menschen verbinden, Emotionen wecken und neue Zugänge zu Spiritualität eröffnen kann. Der Anlass machte sichtbar, dass Kirche heute offen, vielfältig und nah bei den Menschen sein kann – als Ort des Austauschs, der Kreativität und des gemeinsamen Erlebens.

Fotos: Karin Kalt