Diakonie im Aargau: Nähe schaffen, Hoffnung schenken
«Kontakte knüpfen und Menschen helfen – das ist das Leben!» Dieser Satz eines Freiwilligen im Café Paula sagt viel darüber aus, was Diakonie bedeutet: ein offenes Ohr, konkrete Unterstützung und das Vertrauen, dass jede Begegnung zählt.
Ein neuer Kurzfilm zeigt, wie vielfältig die Diakonie im Kanton Aargau wirkt: von der Notschlafstelle Baden über das Café Paula in Aarau bis zum Sozialdienst Frick, dem Computerkurs für Frauen und dem Nähtreff in Zurzach. Menschen erzählen, wie Unterstützung, Gemeinschaft und freiwilliges Engagement Hoffnung schenken.
Die Fachstelle Diakonie hat die Projekte besucht und gemeinsam mit den Beteiligten diesen Film realisiert.
Der achtminütige Film zeigt eindrücklich, wie vielfältig der soziale Dienst der Kirchen im Kanton Aargau wirkt. Fünf Schauplätze öffnen ihre Türen und gewähren unmittelbare Einblicke:
- Die Notschlafstelle Baden: Susi Horvath führt durch die Räume, in denen Menschen in schwierigen Situationen Sicherheit und Ruhe finden.
- Café Paula in Aarau: Michelle Oberle erklärt, weshalb ein Ort ohne Konsumationszwang so wertvoll ist – offen für alle, die Gemeinschaft suchen.
- Kirchlich Regionaler Sozialdienst in Frick: Steffi Kuhn begleitet Menschen in Not und zeigt, wie wichtig professionelle Beratung mit Herz ist.
- Computerkurs für Frauen: Ein Ort, der Selbstvertrauen stärkt und digitale Teilhabe ermöglicht.
- Nähtreff Zurzach: Christine Knopf erzählt, warum freiwilliges Engagement nicht nur hilft, sondern selbst Freude schenkt.
Der Film ist ein lebendiges Portrait der Diakonie im Aargau – ein Ausschnitt aus der grossen sozial-diakonischen Arbeit, die Kirchen gemeinsam mit vielen Freiwilligen und Mitarbeitenden jeden Tag leistet.
Die Fachstelle Diakonie der Römisch-Katholischen Kirche im Aargau hat all diese Orte besucht und den Film gemeinsam mit den Menschen vor Ort realisiert. Er lädt ein, hinzuschauen, sich berühren zu lassen und zu entdecken, wie Kirche dort glaubwürdig ist, wo sie Menschen stärkt, die Unterstützung brauchen.
Schauen Sie rein – und lassen Sie sich überraschen, wie viel Hoffnung im diakonischen Alltag steckt. Wir freuen uns über Ihr Interesse und danken allen, die mitgewirkt haben.